Inariyama
Rote Tore noch und noecher
Bereits am zweiten ersten Morgen in Kyoto nehem wir mehr oder weniger fit und munter den Inari-Berg unter die Fuesse.
Der Eingang des Pilgerweges bildet ein grosser Schrein in welchem Priester noch praktizieren, wir kamen just zum richgigen Augenblick und konnten beobachten wie ein Priester ein neues Auto segnete. Zur gleichen Zeit fand in einem kleineren Gebaeude einen Zeremonie statt, vermustlich war die Zeremonie fuer den jungen welcher mit seinen Eltern dem Ganzen beiwohnte. Laenger aber wolllten wir nicht beim Schrein verweien schliesslich sind wir ja wengen den Dori gekommen und im Reisefuehrer steht, dass man gut und gern den ganzen Tag am Inari-Berg herum spatzieren kann.
Zum Glueck war der Weg Teils im Wald und dank den dicht aneinander gereihten Toren sowieso meist eher schattig. Ansonsten wahre dieser Ausflug fuer un seine eher durstige Angelegenheit geworden, zwar hatte es immer wieder Moeglichkeiten Wasser zu kaufen, aber der Preis stieg quasi parallel mit den Hoehemetern.
Ueber Vier Kilometer ziehen sich die Dori wie ein rotes Band durch den Wald, nur selten gibt es unterbrueche weil die Tore wegen der verrotung entfehrnt wurden. Immer wieder trift man einen auf einen Schrein, welche alle dem Fruchs gewidmet sind.
Schon nach drei Stunden aber ist der Traum vorbei und wir befinden uns wieder in der prallen Sonnen am Anfang.
Wohl verdient nach dieser Wandern goennten wir uns ein riesen Machaeis.
Wegen einem Unfall konnte der Zug nich nach Kyoto fahren und wir musstn zu Fuess nach hause, zum Glueck war es gar nicht so weit und wir waren schon um 17h wieder im Hostel, fix und fertig reichten unsere Kraeft gereade noch aus, ins Sento(oeffentliche Duschen) zu gehen.
Bereits am zweiten ersten Morgen in Kyoto nehem wir mehr oder weniger fit und munter den Inari-Berg unter die Fuesse.
Der Eingang des Pilgerweges bildet ein grosser Schrein in welchem Priester noch praktizieren, wir kamen just zum richgigen Augenblick und konnten beobachten wie ein Priester ein neues Auto segnete. Zur gleichen Zeit fand in einem kleineren Gebaeude einen Zeremonie statt, vermustlich war die Zeremonie fuer den jungen welcher mit seinen Eltern dem Ganzen beiwohnte. Laenger aber wolllten wir nicht beim Schrein verweien schliesslich sind wir ja wengen den Dori gekommen und im Reisefuehrer steht, dass man gut und gern den ganzen Tag am Inari-Berg herum spatzieren kann.
Zum Glueck war der Weg Teils im Wald und dank den dicht aneinander gereihten Toren sowieso meist eher schattig. Ansonsten wahre dieser Ausflug fuer un seine eher durstige Angelegenheit geworden, zwar hatte es immer wieder Moeglichkeiten Wasser zu kaufen, aber der Preis stieg quasi parallel mit den Hoehemetern.
Ueber Vier Kilometer ziehen sich die Dori wie ein rotes Band durch den Wald, nur selten gibt es unterbrueche weil die Tore wegen der verrotung entfehrnt wurden. Immer wieder trift man einen auf einen Schrein, welche alle dem Fruchs gewidmet sind.
Schon nach drei Stunden aber ist der Traum vorbei und wir befinden uns wieder in der prallen Sonnen am Anfang.
Wohl verdient nach dieser Wandern goennten wir uns ein riesen Machaeis.
Wegen einem Unfall konnte der Zug nich nach Kyoto fahren und wir musstn zu Fuess nach hause, zum Glueck war es gar nicht so weit und wir waren schon um 17h wieder im Hostel, fix und fertig reichten unsere Kraeft gereade noch aus, ins Sento(oeffentliche Duschen) zu gehen.
ninette. - 4. Aug, 04:14
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Trackback URL:
https://ninette.twoday.net/stories/2480435/modTrackback