Kyoto mit noch mehr Bildern
Tempel, Schreine, muede Beine
Unter Regen verlassen wir Matusmoto frueh Morgens mit dem Bus. Wenige Salznuesse spaeter (Mira fuehlte sich wohl nicht so gut, sonst geht es hier jeweils Packungsweise zu und her) werden wir am Highway im nirgendwo ausserhalb von Kyoto stehen gelassen. Wir wissen weder ein noch aus, schon gar nicht zu sprechen von links und rechts – jedoch fragen wir uns tapfer bis zur Subwaystation durch.
Und dann das Hotel. Vor dem Eingang wildes Schuhchaos, das Interieur in kleineren Stuecken als es mal war, durchwegs nur fast sauber aber nie ganz, die Hochbetter ein froehliches Quitschkonzert bei starkem Seegang.

Aber bei 2000\ (20Sfr) nehem wir sogar die WC und die fehlende Dusche in kauf. Es gab ja sogar noch bis 10h gratis Toast und Gonfi, ab 20h gratis Alk und Snacks, mangels koreanisch Kentniss gesellten wir uns an diesen Abenden jeweils zum franzoesischen Lager,

es scheint dass unter den Reisenden in Japan nur diese beiden Sprachen auftretten.

Schon lange wollten wir in eine Sushibar, hier endlich gab es nun eine billige Gelgenheit. Nach unedlich vielen Sushis durchforschten wir noch etwas das Nachtleben des Gionquartiers, jedoch war uns das Glueck nicht hold und wir machten uns auf den Heimweg ohne eine Geisha gesehen zu haben, dafuer endeckten wir einen wunderbaren Kleidermarkt, auf welchem wir wenigstens unsere Augen verwoehnen konnten, jedoch kauften wir weder die schoenen Latzroecke noch die Totenkopf T-Shirts, wir sind arme Reisende, haben weder Geld noch Platz.

Da jeweils am 25. ein grosser Markt im Tenmangu-Shrein statt findet packten wir die Gelegenheit beim Schopf, der Markt war eine nette Mischung aus Essstaenden und Secondhand Kimono, leider haben wir haber nur Essen gekauft. Nini kann es Heute noch nicht fassen. Shoganai. Beim begutachten es sehr intressanten Schreins wurden wir zum ersten mal in diesem Japan Aufenthalt regelrecht von Muekhen ueberfallen.

Die uebrig gebliebenen Tage verwenden wir fuer Tempel und Schreinbesuche, damit verbunden machten wir goettleich Ausgaben. Wollen uns aber nicht beklagen, die Goetter verlagen hier erstaunlich wenig, trotzdem ist es fuer Menschen wie uns halt doch jeweils ein Mittagessen, welches wir nun fuer ein Stueckchen Papier eintauschen, mit dazu aber auch einen unvergesslichen Tempelbesuch.
Ein kleiner Park, der frueher noch zum Kaiserpalastgarten gehoerte heute aber in mitten der Stadt etwas verlohren aber umso schoner unsere ueberhitzten Koepfe erfreute.
Um wenigstens das Busgeld zu spaaren versuchten wir so oft es ging zu laufen. So gehen wir den in der prallen Mittagssonne gegen zwei stundenlang Richtung Stadtzentrum um das Nijojo-Castle zu besichtigen.
Das Castle diente fuer wichtige Regierungsbesprechungen und hat daher grosse Sicherheitsvorkehrungen in der Architektur. Der Boden ist wohl die bedeutenste, sobald man den Holzboden betritt quitscht und singt er aerger als unsere Better. Wir versuchten verschiedenste Gangarten, aber der Boden war nicht auszutricksen. Neben dem Boden gabe es im Schloss aber auch wunderschoene Wandzeichnungen und um das Schloss herum einen grossen und weitlaeufigen Park.
Viele Sehenwuerdigkeiten aber liegen nicht im Stadtzentrum sondern weit ausserhalb, fuer un seine schoene Moeglichkeit endlich mal wieder die Betonwueste zuverlassen. Wiederum sauna wuerdigen Zustaenden gingen wir auf eine Wanderung im Arashiyamagebiet.
Natuerlich auch dieser Ausflug gespickt mit diversen Tempelbesuchen. Die Tours startete mit dem Tenryuji Tempel, unsere erste Begegnung mit einem Zen-Garten.
Von dem Garten ging eine unglaubliche Ruhe aus welche uns fuer eine lange Pause einlud, auch verschaffen die vielen kleinen Baeche zumindest optisch eine kuehlung.
Durch einen Bambuswald hindurch, gelangen wir zum Jojakkoji Tempel. Der Tempe list auf einem Huegel gebaut und bot eine wunderbare Aussicht auf Kyoto.
Erschoepft und muede laufen wir durch ein altes aber leider vertouristisiertes Doerfchen wo wir gerade noch einer der letzten Buesse erwischen. Uf Glueck gehabt.
Gleich neben unserem Hotel ist der Toji-Tempel, dass durften wir natuerlich nicht nur von Aussen gesehen haben.


Fruehmorgens machen wir uns also auf und besuchen die groesste Pagode Japans. In den Tempelgeaeuden selbst stehen mehrere alte Buddastatuen die sich von der Machart her gaenzlich von den sont bekannten Statuen unterscheiden. Weil man Kyoto nicht verlassen darf ohne den golden Pavillion gesehen zu haben gingen wir brav dort hin.

Nur konnte uns der Pavillion nicht vom Hocker hauen, und so war es ganz gut, dass wir perzufall herausfanden, dass wir uns nehben einem Steingarten befinden, Nini war sowieso der ueberzeugung dass man ueber einen solchen stolpert in Kyoto und so mussten wir natuerlich den auch angucken gehen.
Der Steingarten selbst war erstaunlich klein, aber danke starkem Regen ergab sich eine unglaubliche Stimmung!

Auch der Garten um den Tempel herum war den Besuch wert.




Auf der Busfart Richtung Kyotostation beschlossen wir kurzerhand das naechste Ziel zu aendern und nach Kobe ans Meer zu fahren. Nara kommt spaeter.




Kyotostation
Leider haben wir die Kobestation verpasst und sind nun in Suma, macht nichts der Strand hier ist ganz vergnueglich, auch wenn es in der Nacht doch etwas kalt war, und die Party uns kaum schlafen liess.



Mira konnte sich an der 24 Stunden Musikbeschallung nur maessig begeistern, darum gehen wir nun.
Unter Regen verlassen wir Matusmoto frueh Morgens mit dem Bus. Wenige Salznuesse spaeter (Mira fuehlte sich wohl nicht so gut, sonst geht es hier jeweils Packungsweise zu und her) werden wir am Highway im nirgendwo ausserhalb von Kyoto stehen gelassen. Wir wissen weder ein noch aus, schon gar nicht zu sprechen von links und rechts – jedoch fragen wir uns tapfer bis zur Subwaystation durch.

Und dann das Hotel. Vor dem Eingang wildes Schuhchaos, das Interieur in kleineren Stuecken als es mal war, durchwegs nur fast sauber aber nie ganz, die Hochbetter ein froehliches Quitschkonzert bei starkem Seegang.

Aber bei 2000\ (20Sfr) nehem wir sogar die WC und die fehlende Dusche in kauf. Es gab ja sogar noch bis 10h gratis Toast und Gonfi, ab 20h gratis Alk und Snacks, mangels koreanisch Kentniss gesellten wir uns an diesen Abenden jeweils zum franzoesischen Lager,

es scheint dass unter den Reisenden in Japan nur diese beiden Sprachen auftretten.

Schon lange wollten wir in eine Sushibar, hier endlich gab es nun eine billige Gelgenheit. Nach unedlich vielen Sushis durchforschten wir noch etwas das Nachtleben des Gionquartiers, jedoch war uns das Glueck nicht hold und wir machten uns auf den Heimweg ohne eine Geisha gesehen zu haben, dafuer endeckten wir einen wunderbaren Kleidermarkt, auf welchem wir wenigstens unsere Augen verwoehnen konnten, jedoch kauften wir weder die schoenen Latzroecke noch die Totenkopf T-Shirts, wir sind arme Reisende, haben weder Geld noch Platz.

Da jeweils am 25. ein grosser Markt im Tenmangu-Shrein statt findet packten wir die Gelegenheit beim Schopf, der Markt war eine nette Mischung aus Essstaenden und Secondhand Kimono, leider haben wir haber nur Essen gekauft. Nini kann es Heute noch nicht fassen. Shoganai. Beim begutachten es sehr intressanten Schreins wurden wir zum ersten mal in diesem Japan Aufenthalt regelrecht von Muekhen ueberfallen.

Die uebrig gebliebenen Tage verwenden wir fuer Tempel und Schreinbesuche, damit verbunden machten wir goettleich Ausgaben. Wollen uns aber nicht beklagen, die Goetter verlagen hier erstaunlich wenig, trotzdem ist es fuer Menschen wie uns halt doch jeweils ein Mittagessen, welches wir nun fuer ein Stueckchen Papier eintauschen, mit dazu aber auch einen unvergesslichen Tempelbesuch.
Ein kleiner Park, der frueher noch zum Kaiserpalastgarten gehoerte heute aber in mitten der Stadt etwas verlohren aber umso schoner unsere ueberhitzten Koepfe erfreute.
Um wenigstens das Busgeld zu spaaren versuchten wir so oft es ging zu laufen. So gehen wir den in der prallen Mittagssonne gegen zwei stundenlang Richtung Stadtzentrum um das Nijojo-Castle zu besichtigen.
Das Castle diente fuer wichtige Regierungsbesprechungen und hat daher grosse Sicherheitsvorkehrungen in der Architektur. Der Boden ist wohl die bedeutenste, sobald man den Holzboden betritt quitscht und singt er aerger als unsere Better. Wir versuchten verschiedenste Gangarten, aber der Boden war nicht auszutricksen. Neben dem Boden gabe es im Schloss aber auch wunderschoene Wandzeichnungen und um das Schloss herum einen grossen und weitlaeufigen Park.
Viele Sehenwuerdigkeiten aber liegen nicht im Stadtzentrum sondern weit ausserhalb, fuer un seine schoene Moeglichkeit endlich mal wieder die Betonwueste zuverlassen. Wiederum sauna wuerdigen Zustaenden gingen wir auf eine Wanderung im Arashiyamagebiet.
Natuerlich auch dieser Ausflug gespickt mit diversen Tempelbesuchen. Die Tours startete mit dem Tenryuji Tempel, unsere erste Begegnung mit einem Zen-Garten.
Von dem Garten ging eine unglaubliche Ruhe aus welche uns fuer eine lange Pause einlud, auch verschaffen die vielen kleinen Baeche zumindest optisch eine kuehlung.
Durch einen Bambuswald hindurch, gelangen wir zum Jojakkoji Tempel. Der Tempe list auf einem Huegel gebaut und bot eine wunderbare Aussicht auf Kyoto.
Erschoepft und muede laufen wir durch ein altes aber leider vertouristisiertes Doerfchen wo wir gerade noch einer der letzten Buesse erwischen. Uf Glueck gehabt.
Gleich neben unserem Hotel ist der Toji-Tempel, dass durften wir natuerlich nicht nur von Aussen gesehen haben.


Fruehmorgens machen wir uns also auf und besuchen die groesste Pagode Japans. In den Tempelgeaeuden selbst stehen mehrere alte Buddastatuen die sich von der Machart her gaenzlich von den sont bekannten Statuen unterscheiden. Weil man Kyoto nicht verlassen darf ohne den golden Pavillion gesehen zu haben gingen wir brav dort hin.

Nur konnte uns der Pavillion nicht vom Hocker hauen, und so war es ganz gut, dass wir perzufall herausfanden, dass wir uns nehben einem Steingarten befinden, Nini war sowieso der ueberzeugung dass man ueber einen solchen stolpert in Kyoto und so mussten wir natuerlich den auch angucken gehen.
Der Steingarten selbst war erstaunlich klein, aber danke starkem Regen ergab sich eine unglaubliche Stimmung!

Auch der Garten um den Tempel herum war den Besuch wert.




Auf der Busfart Richtung Kyotostation beschlossen wir kurzerhand das naechste Ziel zu aendern und nach Kobe ans Meer zu fahren. Nara kommt spaeter.




Kyotostation
Leider haben wir die Kobestation verpasst und sind nun in Suma, macht nichts der Strand hier ist ganz vergnueglich, auch wenn es in der Nacht doch etwas kalt war, und die Party uns kaum schlafen liess.



Mira konnte sich an der 24 Stunden Musikbeschallung nur maessig begeistern, darum gehen wir nun.
ninette. - 29. Jul, 02:28
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