Matusumoto-days
Wind und Kaelte trieben uns in den Sueden, aber der Regen wusste es zu verhindern. Geplant war, nach Bessho-Onsen zu gehen, ein Onsenbesuch sollte unsere durchfrohrenen Knochen wieder auftauen. Aber die Zugstrecke nach Nagano war Teilweise ueberschwemmt, so dass wir in Kofu gestrandet sind. Eine Stadt die nicht mal im Reisefuehrer aufgefuehrt ist, trozdem haben wir eine nette und nicht mal so teure Ryokan gefunden (traditionelles japanisches Gasthaus).
Leider gab es in Kofu wirklich nichts zu tun und so kam es, dass wir bereits am Morgen einen erneuten Versuch starteten und den Zug Richtung Sueden nahmen, dieses mal mit mehr Glueck. Trotzdem sollen wir Bessho-Onsen nie erreichen. Haben wir doch die Idee dorthin zu gehen aufgegeben, da es in Matsumoto angeblich ein Matsuri geben soll. Spaeter haben wir dann die Gelegenheit festzustellen, dass Globtrotter etwas Muehe hat mit dem Datum.
Aber es gibt ja nicht nur Matsuris in Matsumoto, sondern auch einen schoenen Onsen und eine der drei beruehmten japanischen Burgen.
Wie schon in Kofu uebernachten wir auch hier in einer netten Ryokan. Die Besitzerin erweisst sich als aeusserst strenge Lehrerin fuer japanische Gepflogenheiten.
Ja bestimmt nie nie nie wieder werden wir einen Fehler machen mit den Schuhen im Hauseingang. Ansonsten ist sie immer sehr nett und fuettert uns mit den besten Suessikeiten und Gruentee, welchen wir aber jeweils gekonnt durch Schwarztee austauschen.
Der Asama-Onsen:
Im Reisefuehrer als Tagesausflug verbucht, gehen wir zeitig gegen Mittag los, ausgeruestet ohne etwas (ein Tuechlein waehre nicht schlecht gewesen). Erfolgreich nehem wir den richtigen Bus und kommen 20 Minuten spaeter stauenden in Asama-Onsen an. Und nur wenig spaeter sitzen wir schon kochend im Wasser, und wieder einige Minuten spaeter krebsrot am Beckenrand. Aber was solls denken wir uns krebsiger koennen wir nicht mehr werden, also wird nicht gekneift und wir probieren alle Becken aus, sogar das Kalte. Dann aber haben wir uns eine Pause verdient, erschoepft fallen wir in einen totaehnlichen Schlaf.
Gestaerkt von Essen und Trinken aber zitternd vor Kaelte bewegen wir uns wieder ins Wasser, welches nun noch heisser ist als zuvor, am Anfang auf jedenfall. Kurz darauf aber ist uns die Hitze zu viel und wir verlassen den Onsen, ohne nun genau zu wissen, ob unser Magen-Darmtrackt, die Frauenbeschwerden oder die Hautprobleme eine Besserung erfahren haben.
Matusmoto-jo:
Am naechtsen Tag steht eines der drei beruehmten japanischen Schloesser auf dem Programm. Von Aussen haben wir es Ankunftstag ausgiebig bestaunt von Innen Heute. Kaum waren wir im Schloss wurde uns eine gratis Fuehrung durchs Schloss angeboten, dank der wir uns zu Waffen und allgemeinen Matsumotocastel Spezialisten gemaustert haben, Fragen zum Schloss beantworten wir gerne in den Kommentaren. Im Ticket inbegriffen war ein Besuch ins Geschichtsmuseum von Matsumoto, dort gab es dann noch mehr Waffen, wie unsere Fuehrin meinte seien das Hauptsaechlich Ziergegenstaende gewesen, wir fragen uns nun, wieso die lieben Samurais nicht was schoeneres gesammelt haben, Mira wuerde Schmuck oder Bilder vorschlagen, Nini wuerde sich auch mit Schuhen zufrieden geben, aber dass sind nur Vorschlaege.
Danach sind wir fuer einige Zeit unseren Nasen gefolgt bis wir wegen dem Fukashishrein rechts abbiegen mussten.

In diesem Schrein wird Morgen ein wundschoenen Matsuri stattfinden, leider bloss ohne uns.

Leider gab es in Kofu wirklich nichts zu tun und so kam es, dass wir bereits am Morgen einen erneuten Versuch starteten und den Zug Richtung Sueden nahmen, dieses mal mit mehr Glueck. Trotzdem sollen wir Bessho-Onsen nie erreichen. Haben wir doch die Idee dorthin zu gehen aufgegeben, da es in Matsumoto angeblich ein Matsuri geben soll. Spaeter haben wir dann die Gelegenheit festzustellen, dass Globtrotter etwas Muehe hat mit dem Datum.
Aber es gibt ja nicht nur Matsuris in Matsumoto, sondern auch einen schoenen Onsen und eine der drei beruehmten japanischen Burgen.
Wie schon in Kofu uebernachten wir auch hier in einer netten Ryokan. Die Besitzerin erweisst sich als aeusserst strenge Lehrerin fuer japanische Gepflogenheiten.
Ja bestimmt nie nie nie wieder werden wir einen Fehler machen mit den Schuhen im Hauseingang. Ansonsten ist sie immer sehr nett und fuettert uns mit den besten Suessikeiten und Gruentee, welchen wir aber jeweils gekonnt durch Schwarztee austauschen.
Der Asama-Onsen:
Im Reisefuehrer als Tagesausflug verbucht, gehen wir zeitig gegen Mittag los, ausgeruestet ohne etwas (ein Tuechlein waehre nicht schlecht gewesen). Erfolgreich nehem wir den richtigen Bus und kommen 20 Minuten spaeter stauenden in Asama-Onsen an. Und nur wenig spaeter sitzen wir schon kochend im Wasser, und wieder einige Minuten spaeter krebsrot am Beckenrand. Aber was solls denken wir uns krebsiger koennen wir nicht mehr werden, also wird nicht gekneift und wir probieren alle Becken aus, sogar das Kalte. Dann aber haben wir uns eine Pause verdient, erschoepft fallen wir in einen totaehnlichen Schlaf.
Gestaerkt von Essen und Trinken aber zitternd vor Kaelte bewegen wir uns wieder ins Wasser, welches nun noch heisser ist als zuvor, am Anfang auf jedenfall. Kurz darauf aber ist uns die Hitze zu viel und wir verlassen den Onsen, ohne nun genau zu wissen, ob unser Magen-Darmtrackt, die Frauenbeschwerden oder die Hautprobleme eine Besserung erfahren haben.
Matusmoto-jo:
Am naechtsen Tag steht eines der drei beruehmten japanischen Schloesser auf dem Programm. Von Aussen haben wir es Ankunftstag ausgiebig bestaunt von Innen Heute. Kaum waren wir im Schloss wurde uns eine gratis Fuehrung durchs Schloss angeboten, dank der wir uns zu Waffen und allgemeinen Matsumotocastel Spezialisten gemaustert haben, Fragen zum Schloss beantworten wir gerne in den Kommentaren. Im Ticket inbegriffen war ein Besuch ins Geschichtsmuseum von Matsumoto, dort gab es dann noch mehr Waffen, wie unsere Fuehrin meinte seien das Hauptsaechlich Ziergegenstaende gewesen, wir fragen uns nun, wieso die lieben Samurais nicht was schoeneres gesammelt haben, Mira wuerde Schmuck oder Bilder vorschlagen, Nini wuerde sich auch mit Schuhen zufrieden geben, aber dass sind nur Vorschlaege.
Danach sind wir fuer einige Zeit unseren Nasen gefolgt bis wir wegen dem Fukashishrein rechts abbiegen mussten.

In diesem Schrein wird Morgen ein wundschoenen Matsuri stattfinden, leider bloss ohne uns.

ninette. - 23. Jul, 09:57
4 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
gulogulo - 23. Jul, 10:37
was ich noch fragen wollte zum vorhrigen beitrag: was ist eine rotsocke?
ninette. - 23. Jul, 13:57
naja ein wanderfraek - oder sind das Blausocken? habens nicht so mit farben aber ist doch ne Tatsache, dass Wanderer immer diese roten Socken anhaben....darum rotsocken
theswiss - 23. Jul, 11:54
klingt nach viel spass und abenteuer. und ich frage mich natürlich jetzt - was hättest du als samuraiette gesammelt?
nias (Gast) - 27. Jul, 12:38
Eiladung
Hallo ihr lieben!
Ich möchte euch ganz herzlich zu meinem Kindergeburtstagsfestchen einladen! Heute Abend ab 20:00 bei mir zu Hause.
Freue mich auf euer kommen.
Liebe Grüsse Nias.
Ich möchte euch ganz herzlich zu meinem Kindergeburtstagsfestchen einladen! Heute Abend ab 20:00 bei mir zu Hause.
Freue mich auf euer kommen.
Liebe Grüsse Nias.
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