Fische Fuesse Tempel
Noch bevor die Krahen zu zwitschern anfiengen (andere Singvoegel gibts in Tokyo nicht) haben wir uns um 4:30h auf dem Weg zum Fischmarkt gemacht. Den groessten Fischmarkt auf der Welt (laut Reisefuehrer) den chaotisten bestimmt (laut Mira und Nini).
Von links und rechts kamen lebensgefaherdende Waegeli angeschossen, mit stehendem Fahrer, vor welchen wir uns immer mal wieder endtschuldigen durften da wir nichts besseres zu tun gehabt haben, als im Weg zu stehen. Wobei sich Mira noch etwas schwer sich vortwaehrend zu entschuldigen. Kommt noch.
Nach wilden Diskussionen was wir den da vor uns haben und ob es lebt, halb lebt, tot oder gar nie gelebt hat, hatten wir uns endgueltig an Oktopussen, Fischen, Muscheln und Sonstigem satt gesehen haben versuchten wir lebendig aus dem Fischmarkt zu entkommen. War fast noch schwieriger als ihn zu finden.
So, hier haben wir nun einen gefrorenen Tunfisch vor uns, noch nicht in der Buechse aber bald.
Immernoch wach und munter machten wir uns auf den Weg nach Asakusa. Wollten wir doch das Touristenprogramm an einem Tag hinter uns bringen. Die Ladenbesitzer jedoch waren nicht so frueh wie wir und hatten noch geschlossen, zu unserem Glueck sind die meisten Tempel 24 Stunden offen.
wunderschoen nicht wahr???
So gingen wir dann von Tempel zu Tempel, von Pause zu Pause - ist es denn im Moment
und das ist ein Stopschild.
nun sind wir rot und die Fuesse tot.
ninette. - 12. Jul, 08:26
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