さんぽ
Nach dem einige Zeit meine Sicht auf Tokyo vom Regenschirm arg beschraenkt war gabs Heute endlich wieder frei Sicht. Die nass kalten Tagen wichen schwueler Hitze und grauem Himmel. War es letzte Woche der Regen dem einem das Haus oder die Biblioteke verlassen erschwerte so war es heute die laemende und erdrueckende Hitze. Dennoch, meine Zeit hier in Tokyo wird erschreckend kurz und es gibt noch so vieles das endeckt werden moechte. Nicht dass ich nun Seite fuer Seite dem Reisefuehrer folge – nein die echte Schoenheit Tokyos liegt in den kleinen Quartieren, den schmalen Strassen und alten Hauesern.
Jenseits der kalten Hochhaeuser dort wo man das Gefuehl hat, dass erst gebaut wurde und dann gedacht, weil die Konstruktionen so herrlich unlogisch sind, keiner will auf den 20cm breiten Garten zwischen Haus und Haus verzichten…man koennte ja ein altes nicht mehr gebrauchtes Velo abstellen
oder einfach nur Pflanzen hinstellen, und damit es auch richtig gruen wird am besten doppelstoeckig.
Hauptsache gruen, klar gibt es die schoen gepflegten Gaertchen, die Toepfe mit schon angeortneten Blumen, ja Tokyo hat im Moment eine fast schon kitschige Farbgebung durch die vielen pinken Bluemn – oft aber steht am Strassenrand auch nur ein Topf mit Erde aus welchem irgend ein Unkrauft waechst. Wie man nicht vorhanden Platz auszunuetzen, dass weiss man hier. Noch jede Treppe hat seitlich was gruenes in Blechbuechsen stehen.
Heute nicht weit weg vom Haus, keine Lust auf Bahn. Etwas um das Haus streunen reicht, eine lange Nacht Gestern. So ist den Sendagaya mit den vielen Kistenlaeden die mir eines der groesseten Mysterien in Tokyo sind nicht zu missachten. Klar ist es eher fuer Reiche, - nicht meine Bleibe – aber sonst sind die Haeuser zu meist edel und alles macht einen sauberen luxurioesen Eindruck – waehren da nicht die Kistenlaeden, mit dem vielen Karton Abfall.
Vielleicht sind es ja nich mal Laeden ich glaube nicht dass man da was kaufen kann. Trotzdem haben sie Schaufenster, machmal ist in diesen sogar was ausgestellt manchmal aber eben nur Kisten. Es geht hauptsaechlich um Kleider, gibt hier ueberdurchschnittlich viele Schneiderein und Chemischereinigungen.
Man sieht Sie oft die Kisten aus- oder einpacken, Kleider herum schichten, gletten, anmalen was auch immer….wieso sie sich hier so anhauefen und wieso sie Dinge ausstellen aber kaum mal was verkaufen, ueberhaubt was die Aufgabe ist der vielen Angestellen weiss niemand so genau, vermutleich nicht mal die selbst.
Nach der Strasse mit den Kistenlaeden komm ich zum Shrein von Sedagaya, klein aber um so schoener. Drei Schueler sind am beten, man hoert sie laut Klatschen, vermutlich fuer gute Noten. Verrueckte Welt, sogar am Sonntag muessen sie an Schulveranstalltungen.
Ein Gaertner pflegt die Wasserlillien im Tempelgarten, es blueht erst eine.
Es gibt einige Steine die als Baenkchen dienen, sehr niedrig, so dass man die Knie am Kinn hat, trotzdem ist jedes besetzt.
Die Meisten lesen, oder rauchen. Man darf hier ja nicht auf offener Strasse ruachen – doch darf man, man darf aber nicht gehen und die Asche sollte man auch auffagen, darum hat hier jeden einen Tragbaren Aschenbecher mit sich, aber es gibt auch viele Raucherplaetze.
Gut fuer den Gemeinschaftssinn – aber leider stehen sie meistens schweigend in einem Kreis um den Aschenbecher. Auch hier. Eine dicke Katze geht von Bank zu Bank und laesst sich von dem mitgebrachten Obento verwoehnen und bekommt auch ihre Streicheleinheit. Sie muss was wie die Koenigin sein unter der Katze, oder der absolute Verliehrer, stark gekennzeichnet von Kaempfen , voller Narben und die Haelfte des linken Ohres fehlt.
Dem Beispiel der meisten hier folgend nehem auch ich mein Manga hervor, der braune, hier uebliche Umschlag verdeckt zum glueck was ich lese, die Welt muss nicht wissen dass ich mich mit kinder Mangas herumschlage – quaele mich immer noch mit Dedectiv Conan, naja quaelen ich mag ihn ganz gut.
Das Lesen bald aufgegeben, Moskitos hatten spezielle freude an meinem Schweizerblut, steht halt nicht auf der taeglichen Speissekarte – mit verstochen Beine als auf nach Hause.
Mich in den engend verwirrenden Straesschen verirren um spaeter ploetzlich vor dem Haus zu stehen. Die Koreaner haben gekocht, und ich bin eingeladen. Es ist so scharf dass mit seit langem mal wieder die Traenen kommen. Es kommen immer neue Gerichte, ich muss immer weiter essen –
wegen mir unterdessen nicht mehr sooo scharf, schaerfer aber unterdessen die Kommentare gegen die Schweiz – muss mein Land auf Leib und Seele verteidigen und wenn die liebe Manschaft nun nicht gegen Korea gewinnt dann muss ich Roesti kochen – lieber schweizer Nationalmanschaft がんばて下さい
Jenseits der kalten Hochhaeuser dort wo man das Gefuehl hat, dass erst gebaut wurde und dann gedacht, weil die Konstruktionen so herrlich unlogisch sind, keiner will auf den 20cm breiten Garten zwischen Haus und Haus verzichten…man koennte ja ein altes nicht mehr gebrauchtes Velo abstellen
oder einfach nur Pflanzen hinstellen, und damit es auch richtig gruen wird am besten doppelstoeckig.
Hauptsache gruen, klar gibt es die schoen gepflegten Gaertchen, die Toepfe mit schon angeortneten Blumen, ja Tokyo hat im Moment eine fast schon kitschige Farbgebung durch die vielen pinken Bluemn – oft aber steht am Strassenrand auch nur ein Topf mit Erde aus welchem irgend ein Unkrauft waechst. Wie man nicht vorhanden Platz auszunuetzen, dass weiss man hier. Noch jede Treppe hat seitlich was gruenes in Blechbuechsen stehen.
Heute nicht weit weg vom Haus, keine Lust auf Bahn. Etwas um das Haus streunen reicht, eine lange Nacht Gestern. So ist den Sendagaya mit den vielen Kistenlaeden die mir eines der groesseten Mysterien in Tokyo sind nicht zu missachten. Klar ist es eher fuer Reiche, - nicht meine Bleibe – aber sonst sind die Haeuser zu meist edel und alles macht einen sauberen luxurioesen Eindruck – waehren da nicht die Kistenlaeden, mit dem vielen Karton Abfall.
Vielleicht sind es ja nich mal Laeden ich glaube nicht dass man da was kaufen kann. Trotzdem haben sie Schaufenster, machmal ist in diesen sogar was ausgestellt manchmal aber eben nur Kisten. Es geht hauptsaechlich um Kleider, gibt hier ueberdurchschnittlich viele Schneiderein und Chemischereinigungen.
Man sieht Sie oft die Kisten aus- oder einpacken, Kleider herum schichten, gletten, anmalen was auch immer….wieso sie sich hier so anhauefen und wieso sie Dinge ausstellen aber kaum mal was verkaufen, ueberhaubt was die Aufgabe ist der vielen Angestellen weiss niemand so genau, vermutleich nicht mal die selbst.
Nach der Strasse mit den Kistenlaeden komm ich zum Shrein von Sedagaya, klein aber um so schoener. Drei Schueler sind am beten, man hoert sie laut Klatschen, vermutlich fuer gute Noten. Verrueckte Welt, sogar am Sonntag muessen sie an Schulveranstalltungen.
Ein Gaertner pflegt die Wasserlillien im Tempelgarten, es blueht erst eine.
Es gibt einige Steine die als Baenkchen dienen, sehr niedrig, so dass man die Knie am Kinn hat, trotzdem ist jedes besetzt.
Die Meisten lesen, oder rauchen. Man darf hier ja nicht auf offener Strasse ruachen – doch darf man, man darf aber nicht gehen und die Asche sollte man auch auffagen, darum hat hier jeden einen Tragbaren Aschenbecher mit sich, aber es gibt auch viele Raucherplaetze.
Gut fuer den Gemeinschaftssinn – aber leider stehen sie meistens schweigend in einem Kreis um den Aschenbecher. Auch hier. Eine dicke Katze geht von Bank zu Bank und laesst sich von dem mitgebrachten Obento verwoehnen und bekommt auch ihre Streicheleinheit. Sie muss was wie die Koenigin sein unter der Katze, oder der absolute Verliehrer, stark gekennzeichnet von Kaempfen , voller Narben und die Haelfte des linken Ohres fehlt.
Dem Beispiel der meisten hier folgend nehem auch ich mein Manga hervor, der braune, hier uebliche Umschlag verdeckt zum glueck was ich lese, die Welt muss nicht wissen dass ich mich mit kinder Mangas herumschlage – quaele mich immer noch mit Dedectiv Conan, naja quaelen ich mag ihn ganz gut.
Das Lesen bald aufgegeben, Moskitos hatten spezielle freude an meinem Schweizerblut, steht halt nicht auf der taeglichen Speissekarte – mit verstochen Beine als auf nach Hause.
Mich in den engend verwirrenden Straesschen verirren um spaeter ploetzlich vor dem Haus zu stehen. Die Koreaner haben gekocht, und ich bin eingeladen. Es ist so scharf dass mit seit langem mal wieder die Traenen kommen. Es kommen immer neue Gerichte, ich muss immer weiter essen –
wegen mir unterdessen nicht mehr sooo scharf, schaerfer aber unterdessen die Kommentare gegen die Schweiz – muss mein Land auf Leib und Seele verteidigen und wenn die liebe Manschaft nun nicht gegen Korea gewinnt dann muss ich Roesti kochen – lieber schweizer Nationalmanschaft がんばて下さい
ninette. - 29. Mai, 13:19
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