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    <title>napoleon auf reisen (ganz allein in Tokyo)</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/</link>
    <description>ganz allein in Tokyo</description>
    <dc:publisher>ninette.</dc:publisher>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    <dc:date>2006-09-17T18:03:50Z</dc:date>
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    <title>napoleon auf reisen</title>
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  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2682951/">
    <title>home sweet home</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_2329.jpg&quot; alt=&quot;IMG_2329&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We climbed the great wall, wir sind sechs Stunden lang Treppen runter gelaufen, haben die Terracottaritter besucht, ein Tandem gemietet und Wasserbüffel gesehen. Sind um einen See gelaufen und haben die Wolkenkratzer Shanghais, die kleinen Hintergaesslein in Beijing staunend betrachtet.....&lt;br /&gt;
Sushi gegessen, im Tojian übernachtetet, den Inarishrein besucht, ein Matsuri in Nagoya verpasst, sind fast auf den Fujisan heraufgekommen, haben mit Rehen das Schlafzimmer geteilt, Tokyo bei Nacht von oben gesehen, die Shibuya Girls fotografiert....&lt;br /&gt;
Und plötzlich befanden wir uns im silbernen Vogel hoch über den Wolken, müde nach einer langen Reise wieder auf festem Boden.... auf der anderen Seite der Welt. Es dauert nicht lange, und  die Reise erscheint uns wie ein Traum, nur die Fotos, Erinnerungen, einige Souvenirs und ein paar neue Mailadressen beweisen das Gegenteil......</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-17T17:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2646253/">
    <title>Pekingtage</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2646253/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der Tiannanmen-Platz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein grosser Platz und ein nicht so grosses Maoportraet&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon um 6.30h klopfte uns der Schaffner aus dem Schlaf und um 6.40h standen wir auf dem Bahnsteig und machten uns auf Bussuche und verbrachten die naechste Stunde in engeren Verhaeltnissen als die Sardinen in ihrer Dose. &lt;br /&gt;
Nach kurzer Rast im Schlafsaal machten wir uns auf den Weg zum grossen (so gross wie wir es uns vorgestellt hatten ist es aber nicht) Maoportaet am groessten oeffentlichen Platz der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1505.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1505&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als echte Kommunisten war dies natuerlich unser erstes Ziel, vorallem aber auch, weil wir muede waren und der Platz in zu Fuss erreichbar ist. Am Platz selbst konnten wir neben stocksteifen Garden vorallem chinesischen Massentourismus beobachten. Alles in allem aber eindruecklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Lama-Tempel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1658.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1658&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir an einem Samstag nicht grossen Sehenswuerdikeiten Pekings besuchen wollen beschlossen wir, nach dem wir im verlauf des Vormittages herausgefunden hatten, dass es Samstag ist, einen bierebizeli weniger beruehmten Tempel angucken zu gehen. &lt;br /&gt;
Der Tempel ein riesiges Anwesen, mit verschiedenen Gebaeuden, welche alle in der gleichen farbenfrohen Architektur gebaut worden sind. Einen Baustil welchen wir in China bereits gesehen haben. Wir sahen eine vielfaeltige Sammlung von Buddastatuen aus allen Zeitepochen. Liebeswuerdig bis erschreckend boese von wenigen Centimentern bis zu 18m. Im Tempel herrschte reges Leben, viele Besucher opferten Raeucherstaebchen und beteten vor den Tempeln auch wohnen einige Moenche im Tempel selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1672.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1672&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Sehenswuerdikeiten in China ist auch der Lama-Tempel im Moment in Renovation, ueberall konnten wir Arbeiter beobachten, welche die Tempel neu strichen und einige Gebaeude waren deswegen fuer die Besucher nicht zugaenglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nightmarket&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1593.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1593&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Touristen zu hause auch was ganz besonderes zu erzaehlen haben, gibt es in Peking den Nightmarket.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1603.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1603&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Reih und Glied stehen verschiedene Essensstaende mit Gerichten welche Speziaitaeten aus ganz China sind und nicht mal in den kuehnsten Traeumen vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1604.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1604&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jingsan Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1770.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1770&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in Xian traffen wir eine Israelin, welche uns empfahl am Sonntag in den Park gleich hinter der Verboten Stadt zu gehen. Denn dort gehen die Chinesen am Sonntag gerne ihrer Freizeitbeschaeftigung nach. So konnten wir dann beobachten, wie die Chines in kleinen Choren zusammen singen, tanzen und musizieren. Gerade Karaoke aus den schlecht moeglichsten Lautsprechern scheint sehr beliebt zu sein. Da wir einem Mann, welcher zumindest dem Klang nach auf einem geigenaehnlichen Insturment spielte, zuguckten durften wir es daraufhin selbst ausprobieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1766.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1766&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir beide mehr oder weniger Streichinstrument erfahrung haben konnten wir den beiden Saiten keinen sauberen Ton entlocken. Mit dieser Erfahrung hoerten wir seinem Abschiedskonzert mit noch groesserer Bewunderung zu. &lt;br /&gt;
Der Park ist auf einem Huegel angelegt, welcher entstand, als sie den Stadtgraben um die Verbotene-Stadt ausgruben. Lange Zeit bildete dieser Huegel auf wessen Spitze ein wunderschoener, wegen Renovation eingepackter Pavillion steht, den hoechsten Punkt Pekings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die grosse Mauer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;We climbed the great Wall&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1893.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1893&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Organisierens muede buchten wir eine Tour im Hostel. Schon um 8h gingen wir aus dem Haus aber auch um 14h hatten wir noch keinen Stein der grossen Mauer gesehen, dafuer wussten wir nun besser bescheid ueber die Jadeschleiferei und die Kunst, der Kupferacesoire Verzierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1817.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1817&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch besuchten wir ein Ming Grab, dieses war zwar im Gegensatz zu den andern beiden Orten von uns bewusst gebucht, entsprach aber bei weitem nicht unseren Vorstellungen. Nach einem Mittagessen, wiederum in einer Jadefabrik ebenfalls mit grossem Souvenierabteil, kam am Horizont endlich die Mauer in Sicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1845.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1845&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauer erschien uns wie neu, dermassen gut war sie renoviert. Trotzdem genossen wir die zwei Stunden Treppen laufen. Mit jeder Treppen Stuffe wurde die schon am Anfang wunderschoene Aussicht wunderschoener. Man konnte weit uebers Tal sehen. Auf der einen Seiten konnte man in der Ferne Peking sehen, auf der Anderen sah man wie sich die Mauer weit ins Land ueber Huegel zog. Auch renoviert ein enormes und unfassbares Bauwerk.&lt;br /&gt;
Wir buchten die Tour fuer das Ming Grab und die Grosse Mauer, so war den nun fuer uns die Tour abgeschlossen, nicht aber fuer die Reiseleitung welche uns noch in ein Teehaus und eine Seidenfabrik schlepte. Die ersten 15 Minuten waren ja auch schon bei den anderen Fabriken jeweils interessant und sehr lehrreich, das Uebel kam danach wollte uns die Reiseleitung einfach nicht aus dem Laden lassen obwohl die Gruppe nur aus uns zwei geldlosen und kaufunwilligen Mitgliedern bestand und wir immer bereits nach einem einzigen Rundgang durch den Souveniershop ins Auto zurueck wollten. Die Reiseleitung aber brauchte eine Quittung der Shops, dass wir mindesten 30 Minuten im dort verbracht hatten, nach dem sie uns ihr Leid geklagt hatte sassen wir jeweils brav auf die Treppe vor dem Shop und uebten uns im warten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Acrobaticshow&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_2059.jpg&quot; alt=&quot;IMG_2059&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir muessen gestehen im Verlauf des Pekingaufenthals gewann die Muedikeit immer mehr oberhand ueber uns und es kam so weit, dass wir neben dem ueblichen Sightseeingprogramm nicht mehr viel unternahem ausser wenn man es im Hostel buchen konnte. So befanden wir uns eines Abends mit unserem Zimmergenossen, einen aussergewoehnlich schwatzfreudigem Englaender und seinem Kumpel, im Bus zu einer Acrobaticshow. Fuer eine Stunde sassen wir unter anderen Touristen mit grossen Augen da und sahen Menschen durch die Luftwirbeln, sich auf fuer uns undenkbare Art und Weise zusammen zu legen, auf dem Seil hoch unter dem Dach Kunststuecke zu machen die wir uns nicht mal am Boden zu trauen wuerden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Verbotene Stadt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_2074.jpg&quot; alt=&quot;IMG_2074&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich oeffneten sich die Tore der Verbotenen Stadt fuer uns. Obwohl wir extra unter der Woche dort hin gingen und es nun in China auch noch Schulanfang ist gab es erstaunlich viele Touristen. Entfehrnte man sich jedoch von den Hauptatraktionen, welche sich groesstenteils gut verpackt in renovation befinden, konnte man friedliche Plaetzchen finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_2085.jpg&quot; alt=&quot;IMG_2085&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorallem da konnte man sich gut vorstellen wie zur Kaiserszeit gelebt wurde. Die meisten Zimmer waren leer jedoch gab es immer wieder verschiedene Ausstellungen mit Gegenstaenden aus der alten Zeit. Auch wurde manche Zimmereinrichtungen rekonstruiert so dass man ein genaueres Bild vom Hofleben bekommen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_2126.jpg&quot; alt=&quot;IMG_2126&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Sommerpalast&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_2193.jpg&quot; alt=&quot;IMG_2193&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommerresidenz des Kaisers ist ein riesiges Gelaende mit verschiedenen Tempel und Pavillions, jedoch war unsere Zeit sehr begrenzt, weil wir unerwartet lange brauchten dort hin zu kommen.&lt;br /&gt;
Der Bus hielt am Fusse eines Huegles und wie es so ist mit wanderfreudigen trieb es uns sogleich auf die Spitze. Wir fanden dort einen alten Tempel, auf dessen Fasade mehrere 100 kleine Buddhastatuen befestigt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_2196.jpg&quot; alt=&quot;IMG_2196&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite des Huegels erblickten wir einen See welcher uns stark an Hangzhou erinnerte. Ebenfalls auf dem Huegel traffen wir einen Nigerianer, welcher es sich nicht nehem liess uns fuer den Rest des Ausflugs zu begleiten. Unsere begrenzte Zeit reichte leider nur noch fuer einen kurzen Spatziergang entlang dem Ufer und einen Ausflug auf eine kleine Insel welche druch eine Bruecke mit dem Festland verbunden ist. Auf dem Ruckweg stiessen wir noch auf verschiedne kleine Haeuschen und Tempel ehe wir wieder den Huegel erklommen, dieses mal ueber einen eher unbekannten Pfad der unsere Kletterkunst beanspruchte und wie auch schon zuvor mussten wir Reklamationen bezueglich unsers Lauftempos entgegennehemen. Wieder auf der Huegelspitze nahm unsere Begleitung unter Traenen abschied von uns und wir machten uns schnell auf den Heimweg wollten wir doch rechtzeitig in die Oper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bejing-Opera&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_2259.jpg&quot; alt=&quot;IMG_2259&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Auffuehrung war etwas vom Sonderartigsten was wir je gesehen haben. Die nasalen Gesaenge welche unser Musikgefuehl etwas befremdeten, Tanz und Acrobatik Einlagen welche man in einer solchen Auffuehrung kaum erwartet fasten aber bald unsere Faszination. Auch wurde nicht nur eine Geschichte erzaehlt sondern Zwei kurze, von einander unabhaengige. Sehr Touristen freundlich, verstaendlich, hatte es ja nur Touristen im Publikum, hatte die Oper englische Untertitel. &lt;br /&gt;
Fuer die Reichen gab es im Parterre die Moeglichkeit waehrend der Auffuehrung zu essen und Tee zu trinken. Schoen war es vorallem die Bedienung waehrend dem Tee einschenken zu beobachten. Sie fuehrten vor dem Einschenken jeweils einen Art Tanz auf, vorallem die Teekannen mit ihren langen Schnaebeln haben uns beeindruckt waren sie mindestens 2m lang. &lt;br /&gt;
Das beste an der Auffuehrung aber waren ohne Zweifel die Kostume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Silkmarket&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_2286.jpg&quot; alt=&quot;IMG_2286&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looka looka, Hello lady gota your sice what do you want? Hello my Friend Gucci, Louis Vitton, Armani? Good price for you. Cheaper. Und als der Verkaefer fragte woher wir unsere fake jade armreifen hatten, und wie viel wir dafuer bezahlt haben, zeigte er auf seine und meinte &quot;better fake&quot;. So viel zu unserem Besuch im Silkmarket. Schon mal in China wollten wir es uns nicht entgehen lassen etwas zu kaufen, gehoert das Verhandeln um den Preis ja quasi zur chinesschen Kultur und wir sind ja auch am Reisen um neue Kulturen kennen zu lernen. Trotz blutigen Verhandlungen beiderseits befuerchten wir, dass sie uns noch immer kraeftig uebers Ohr gehauben haben  aber wir hatten unseren Spass und fanden doch immer mal wieder ganz schoene Dinge.</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-09T11:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2646095/">
    <title>Terracottaritter</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2646095/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ein kurzer Zwischenhalt in Xian&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1359.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1359&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir bereits um die Mittagszeit in Xian angekommen sind und auch sogleich ein Hostel fanden, hatten wir einen halben Tag Zeit die Stadt anzugucken. So besuchten wir mit schmerzenden Muskeln das grosse Muslimischequartier, welches vorallem fuer einen Markt beruehmt ist, dessen Vielfallt an getrockneten Fruechten kaum zu uebertreffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1284.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1284&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir keine getrockneten Fruechte mehr sehen konnten gingen wir noch etwas in der Gegend spatzieren und sind so quasi ueber eine Schneiderei gestolpert. Nach dem wire in Kleidchen anprobiert haben und feststellen mussten, dass unsere Koerperformen doch nicht den chinesischen entsprechen boten uns die Schneiderinnen ein massgeschneidertes Kleid an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1302.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1302&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gluecklich verbrachten wir die naechste Stunde mit Stoffaussuchen. Bereits am naechsten Tag soll das Kleid fertig sein. &lt;br /&gt;
Unseren ersten Granatapfelbaum sahen wir auf der Fahrt zu den Terracotakriergern, und noch waehrend der Fahrt kamen wir in den Genuss von ganzen Granatapfelplantagen, leider aber war es uns nicht vergoehnt einen Apfel selbst zu essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1339.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1339&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreich und jeder anders, Touristen wir auch die Krieger. Eindrucklich wie die Krieger in Reih und Gleid seit jahrtausenden zum Krieg bereit stehen, nur leider mit leeren Haenden. Bereits in alter Zeit wurden die Waffen von Feinden geraubt, was uebrig blieb ist in einem Museum seperat zu sehen. Kein Mensch kann solange Zeit stehen, nicht mal die toenneren Kriegern, Heute sind die ehemals bemahlten Maenner und Pferde ein riesiges Puzzel fuer die Archeologen.&lt;br /&gt;
Bevor wir den Zug nach Peking nahmen, gingen wir noch mals zum muslimischen Markt und zu unerer Schneiderei. Die Kleider passen hervorragend auch wenn wir besser nicht mehr all zu viel essen und uns fast eine Kammerdienerein zulegen muessen, da man das Kleid kaum alleine anziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_1382.jpg&quot; alt=&quot;IMG_1382&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-09T10:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2645972/">
    <title>Chengdu</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2645972/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;Zu Besuch bei Veronika&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0840.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0840&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwanzigstuendigem Holpern kam unser Bus in Chengdu an, nachdem wir nun wissen, wie ein Liegebus aussieht (drei Reihen mit Doppelbetten) muessen wir dass nicht mehr versuchen. &lt;br /&gt;
In Chengdu kamen wir mehr oder weniger ohne Probleme zu Veronika und wurden in ihrem schoenen Zimmer herzlich willkommen geheissen. Nach kurzer Pause gingen wir ins Stadtzentrum von Chengdu und wurden von Verona in die uns noch unbekannte kulinarische Welt von Chengdu eingefuehrt. Nach dem Essen welches neben Hueherfuessen noch ganz feine Sachen beinhaltetet gingen wir etwas spazieren und genossen die Ruhe der Stadt. Es dauerte eine Weile bis wir ein Taxi erwischten welches uns nach Hause brachte. Sauber geduscht gings dann gleich auf zur Massage, fuer uns zwei das erste mal in unsrerm Leben eine Ganzkoerpermassage. Ob professional oder nicht ihre Haende waren erstaunlich Stark und die Massage wird uns bestimmt noch eine Weile in erinnerung bleiben. So durch massiert befanden wir uns am naechsten Tag fuer fit genug uns wiedermal an einen heilligen Berg zu wagen, weit kamen wir nicht, da wir erst gegen 6h am Ort selbst ankamen, dann erst am naechsten Morgen, dafuer frueh genug fuhren wir auf den Berg selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0883.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0883&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puenktlich zum Sonnenaufgang erklommen wir das letzt Stueckchen zu Fuss und erhaschten doch noch einen Blick auf den Sonnen hintern den Wolken. Nach einer Pause und ging es dann bergabwaerts. Stuffe um Stuffe Treppe um Treppe fuer volle 6 Stunden. Nur manchmal wurde der fuer die Beine immer qualvollere Abstieg von geraden Strecken, Tempeln, kleinen Restaurands unterbrochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0944.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0944&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals ueberholten wir Arbeiter, welche auf ihren Ruecken in Tragkoerben bis zu 60kg schwerden Stein transportiereten, da der Weg zum Teil renoviert werden musste und es keinen anderern Zugang gibt als zu Fuss. Fuer die Touristen eine Hauptatraktion sind die auf dem Berg wildlebenden Affen, welche mit vorliebe den Touristen das Essen klauen, nicht aber uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0935.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0935&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voellig erschoepft setzen wir uns endlich in einen Bus und begruessten den Lift in Veronashaus herzlich. Noch Heute erinnern unsere Beinmuskeln uns freudig bei jedem Schritt an die Treppenwanderung und wir freuen uns schon auf die angeblich ebenfalls Treppenreiche Expedition zur grossen Mauer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0951.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0951&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-09T09:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2576892/">
    <title>yangshuo</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2576892/</link>
    <description>Seit langem wieder mal auf Rad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0661.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0661&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man in China ein Zugticket kauft? Ganz einfach an der Reception des Hotels nach fragen, bereits nach einer Stunde bekommt man das Ticket frisch gedruckt in die Hand gedruckt. So auch wir, nun mussten wir nur noch den richtigen Bahnhof finden und dann auf den richtigen Bahnsteig gehen. Alles klapte wie am Schnuerchen und wir lagen fuer die naechsten 24 Stunden im Zug nach Guilin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0381.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0381&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort ging es dann noch kurze Zeit mit dem Bus nach Yangshuo, dem eigentlichen Ziel unserer Reise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0543.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0543&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wunderschoene Gegend um Yangshuo ist von Huegeln, Fluessen und Reisfeldern gepraegt, die Stadt selbst von Hotels, Reisebueros und Souvenierstaenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0420.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0420&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machten in Yangshuo was jeder hier macht und mieteten uns ein Velo, respeltive ein Tandem. So beraedert fuhren wir Planlos aber im Grunde immer mit Ziel nach Norden, Sueden, Westen und Osten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0686.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0686&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein Blitz ueberholten wir saemmtliche Touristen und liessen uns weder von steinigen Wegen noch von schmalen Trampelpfaden abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0685.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0685&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-25T03:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2545712/">
    <title>Taxifahren</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2545712/</link>
    <description>Wie wir nicht von Hangzhou weg kamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0285.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0285&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voller Zuversicht verliessen wir das Taxi um 12h, denn der Zug geht erst so gegen 17h also haben wir laengstens genug Zeit das Ticket zu kaufen. Es gelang uns sogar dem Taxifahrer zu erklaehren, dass wir zum Bahnhof wollen. Geduldig reihten wir uns zuhinderts an der Menschenschlange ein. Jedoch war dieser Ticketschalter (von zwei) nur fuer den Zug nach Shanghai, sagte uns aber, dass man am Schalter nebenan Tickets nach Changsah kaufen kann. Also reihten wir uns von neuem hinten an, dieses mal fuer fast eine Stunde, vorne Angekommen sagte man uns, dass wir am Falschen Bahnhof sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0289.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0289&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder im Taxi probierten wir zu erklaehren, dass wir zur Touristeninformation moechten, ein Schild welches dort hin fuehrt war gleich vor der Nase, er aber begriff es trotzdem nicht. Als probierten wir zum zweiten angeblichen Bahnhof zu kommen, doch irgendwie fuhr er uns zu einem Busbahnhof. Im Reisefuehrer war ein Ticketoffice angepriesen&#12289;so sagten wir dem Chauffeure, dass wir dort hin wollen. Aber dort war irgendwie kein Ticketoffice mehr, um dem Fahrer und uns selber das Leben leichter zu machen stiegen wir aus und sogleich wieder ein, aber ein anderes Taxi dieses mal. Wr wollten doch noch probieren wenigstens per Bus aus dieser Stadt weg zu kommen. Leider fuhren die Buesse weder nach Changsha noch nach Shaghai und wir nahmen zum letzen mal ein Taxi. Hotel hiess dieses mal das Ziel. Zum Glueck waren unsere Bette noch frei und es ist als ob wir nie weg gewesen waehren. Und wir wissen auch schon was wir Morgen machen: Ticket kaufen, wohl weislich haben wir sonst nichts geplant und werden uns den ganzen Tag da mit beschaefftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0293.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0293&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-18T09:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2544202/">
    <title>Westlake</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2544202/</link>
    <description>&lt;i&gt;Eine Bootstour die uns laufen machte&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0283.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0283&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Hangzhou ist vorallem beruehmt weil sie am Ufer des West Lakes liegt, ein See so schoen, dass er sogar dem Kaiser als Ferienort diente. Was fuer den Kaiser gut genug ist, ist fuer uns noch lange recht, darum nahmen wir bereits am fruehen Morgen ein Schiff, welches uns auf die beiden Inseln des Sees und wieder Nachhause bringen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0185.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0185&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stiegen zuerst auf einer winzigen Insel aus, welche von kurzer Freude war und wir befanden uns bald wieder auf dem Schiff zur grossen Insel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0215.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0215&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Spatziergang um die ganze Insel stiegen wir wieder ins Schiff und haetten nicht aussteigen sollten bevor wir wieder im Heimathafen sind, haben wir aber nicht geschaft sondern wir verliessen das Schiff bereits bei naechsten Halt und guckten uns etwas in dem wunderschoenen Park um, als wir wieder auf das Schiff wollten fandne wir heraus, dass unsere Tickets abgelaufen sind und wir haetten nochmals den vollen Preis bezahlen muessen. Das aber wollten wir nicht und wir beschlossen nach Hause zu laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0254.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0254&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glueck ist der See nicht so gross und unser Heimweg war nicht viel mehr als ein schoener Spatziergang dem Seeentlang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0202.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0202&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-18T03:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2544195/">
    <title>Hangzhou</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2544195/</link>
    <description>&lt;i&gt;Wie kommt man weg von Shanghai&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0125.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0125&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Wecker schon lange ohne unser Wissen den Geist aufgegeben hat, wachten wir fruehzeitig auf. Wohlgemut und ohne Bedenken machten wir uns auf den weg zum Bahnhof. Als wir aus der UBahnstation herauskommen, befuerchteten wir erstenes in einem Kriegsgebiet zu sein, denn vor uns war eine Wueste aus abgebrochenen Hausern, zweitens war kein Bahnhof weit und breit in Sicht. Der Menschenmenge folgend gelangen wir erst zum Busbahnhof und schliesslich zum Bahnof. In der Schalterhalle uebten wir uns zuerst in der chinesischen Art des Anstehens und gebrauchten kraeftig unsere Ellbogen. Jeder Millimeter wird hier ausgenuetzt. Befolgt man diese Regel nicht, wird man bestimmt darauf hingewisen. Endlich zuforderst angekommen versteht die Frau sogar was wir wollen, das Ticket bekommen wir aber trotzdem nicht. Es gibt keinen Platzt mehr in Zug. Auch beim Zweiten Anstehen haben sie noch keinen Platz fuer uns. Wir machen uns also auf die Suche nach einer andern Schalterhalle, es soll naehmlich deren zwei geben. Wir finden auch eine, dort haben sie sogar Platz. Es sollte sich dann herausstellen, dass es eine Busschalterhalle ist. Geht auch, kostet einfach sieben statt vier Franken. Nach mehr oder weniger zwei Stunden Fahrt stehen wir am Busbahnhof und somi vor den naechsten Problemen. Erste Frage war: wo sind wir zweite Frage: wie kommt man zum Hotel dritte Frage: wo zur Hoelle ist die Touristeninformtation. In unserer Verzweiflung wollten wir ein Taxi nehem, jedoch wollten die uns partout nicht mitnehem. Etwas komisch denn im Grunde rissen sie sich quasi darum uns mit zunehem, als wir aber sagten wo hin schwand die Begeisterung und wurde zu einem schlichten no. Die Gruende sind uns noch Heute schleirhaft, darauf hin versuchten wir eine Weile mit einer Frau die Stadtkarten verkaufte zu kommunizieren, worauf sie uns dann eine Busnummer sagte, leider ging dieser Bus nicht von dieser Station aus und weil wieder um ein Taxifahrer uns umbedingt mit nehem wollte versuchten wir es auf ein neues, dieser Taxifahrer vermittelte uns wenigstens an einen Kollegen und der war so nett uns mitzunehem. So fanden wir doch noch ein Hotel und oh Wunder es hatte sogar noch Platz fuer uns.</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-18T02:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2544191/">
    <title>French Consession</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2544191/</link>
    <description>Shanghai unter die Fuesse genommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0010.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0010&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archektonisch interesannt sollte die French Consession sein, damit lockte der Reisefuehrer uns in diesen Stadtviertel. Um unsere Kamera bedinngt Blindheit zu belinsen gingen wir erst noch eine Kamera kaufen und knipsen seit dem wieder frisch und munter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0030.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0030&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die French Consession ist im Grunde genau jenes Viertel in welchem sich Grossstaedt alle gleichen, Laden an Laden kann man hier die teuern Marken der Welt finden. Dem Namen gerecht werdend, gibt es in diesem Viertel viele alte Villen und Haeuser welche im Westlichen Stil gebaut sind. Trotzdem sind nur die Haeuser selbst westlich und Umgebung ist wie im restlichen Shanghai. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0051.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0051&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Nachhauseweg gingen wir auf die Weckersuche, mit einer Weckerskizze fragten wir uns von Strassenstand zu Strassenstand durch, bis wir in einer mehrstoeckingen Markthallte landeten und dort wahrhaftig einen Stand mit Uhren fanden. Hier kam es zu unserem ersten und noch etwas klaeglichen Feilschversuch. Natuerlich zahlten wir noch viel zu viel, vorallem angesichts der Tatsache, dass der Wecker nicht laenger als drei Stunden am Stueck laeuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0105.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0105&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank einem Blitzentscheid verliessen wir am Abend das Hotel nochmals und begleiteten unsere zwei Zimmergenossen auf das hoechste Gebaeude Shanghais, welches sich auch unter den Welthoechsten befindet. Der Lift ging die 85 Stoecke so schnell hoch, dass wir richtig gehend Ohrensaussen bekamen. Von oben konnten wir die  Nacht in ihrem Lichtermeer bewundern, nur der Fluss bildete ein schwarzes Band mitten durch die Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0079.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0079&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Gebaeudes konnte man 30 Stockwerke tief in eine Hotellobby hintergucken. Das war fuer Nini schon etwas zu viel und ploetzlich finfg alles an zu schwanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0089.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0089&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da unsere Zimmergenossen essen gehen wollten, wir aber nicht versuchten wir allein Nachhause zu kommen, bis wir aus der U-Bahnstation heraus kamen machten wir noch alles richtig, aber danach gingen wir zielbewusst in die entgegengesetzte Richtung, und als es uns etwas flasch vorkam gleich nochmal. Erst dann erschien es uns eine gute Idee von der wohlbekannten Touristinformation aus, den Heimweg zu finden und das gelang dann auch hervorragend. Als Entschuldigung wollen wir lediglich anmerken, dass bei Nacht die Strassen komplet anders und alle gleich aussehen, leider merkten wir uns nur das Aussehen nicht aber die Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0120.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0120&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-18T02:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2544178/">
    <title>Yunana Garden</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2544178/</link>
    <description>Campari Orange und Tequila Sunrise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6411.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6411&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen in der Hostel eigenen Bar und geniessen die Skyline von Shanghai. Noch ist es draussen so warm, dass man gut ohne Pullover auskommt, nur im Hostel selbst kommt man kaum ohne Wollschall aus. &lt;br /&gt;
Einen guten Teil dieses Tages verbrauchten wir auf der Suche nach einer Kamera, da  bei unserer seit Kyoto der Bildschirm kaput ist, und wir seit dem mehr oder weniger blind fotografieren muessen. Leider wollte uns kein Kameraladen ueber den Weg laufen und wir machten uns auf zu der uns wohlbekannten Touristeninformation, dieses mal sass ein Mann hinter dem Tisch, auf die Frage wo man eine Kamera kaufen kann, fragte er uns, ob wir ein T-Shirt kaufen wollen. Als wir verneinten, zeigte er wage in eine Richtung und wir beschlossen ihn, in seinem Schlaf nicht weiter zu stoerren und verliessen die Touristeninformation auf Zehenspitzen. Wir gingen also in die von ihm gezeigte Richtung, inspizierten einige Laeden beides jedoch ohne Erfolg und so machten wir uns auf nach Old Town. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6346.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6346&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wimmelte es nur so von Touristen und wir konnten kaum was von dem sogenannten Old Town sehen, und das was wir sahen waren Souvenirlaeden, welche sich in Reih und Glied in den alten, oder wenigstes im alten Stil gebauten Haeuser befanden. Zu hinterste in einer Ecke stiessen wir zufaelliger Weise noch auf einen Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6381.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6381&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6397.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6397&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6375.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6375&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-18T01:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2540839/">
    <title>Kulturschock</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2540839/</link>
    <description>&lt;i&gt;Schnuppern in Shanghai&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0131.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0131&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch haben wir uns nicht an die fremdartigen Gerueche in den Strassen gewoehnt. Aus Japan kommend sehen wir, dass nicht nur ein Ozean zwischen den Laendern liegt, sondern, dass es Welten sind. Zu sehr haben wir uns an die Hoeflichkeit und den Luxus Japans gewoehnt. Nun erschrecken uns die Bettler, welche fast schon agressiv um Geld fragen auch wissen wir noch nicht wie mit den zahlreichen Strassenverkaeufern und den Studenten umzugehen, die einem, uns aus unerfindlichen Gruenden, die ganze Zeit ansprechen. So kam es, dass der erste chinesische Statz den wir konnen kein interesse ist, dem aber ist bestimmt nicht so. &lt;br /&gt;
Unsere ersten Eindruecke dieser Stadt sind sehr von den Gegensaetzen dominiert, welche wir in dieser Form hier zum ersten mal sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6321.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6321&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futurstische Wolkenkratzer, die nie aus dem Horizont verschwinden, ueberladene Fahrraeder in dem chaotischen Verkehr, Smog der die Sonne kaum mehr durchlaesst, die Wassertropfen der Airconnditon welche einem auf den Kopf fallen, wenn man durch die Strassen laeuft, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0024.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0024&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obdachlose, die mitten auf der Strasse schlafen, moderne Wahrenhaeuser die genau so gut in Paris stehen koennten, vakumierte Schweinskoepfe neben getrockneten Enten, Touristen welche sich durch Souvenierschops waelzen, ueberall gleich die rote Fahne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0037.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0037&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-17T10:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2540676/">
    <title>Neuland</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2540676/</link>
    <description>&lt;i&gt;Schiffsfahrt und Jetlag in Shanghai&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6292.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6292&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon frueh am naechsten Morgen, schliesslich beginnt unsere Reise ins Unbekannte ja schon um 12 Uhr und wir muessen laut Billet zwei Stunden frueher am Cosmosquare sein. Ausserdem waren wir ja noch nie dort und sind daher etwas gespannt ob wir die richtigen UBahenen nehmen. Aber alles geht erstaunlich gut, nicht ein Einziges Mahl nehmen wir die UBahn in die falsche Richtung. Das macht uns ja schon fast einbischen Angst, aber wirklich Probleme haben wir damit nicht. Erfolgrich gelangen wir auf das Schiff, und warten statt dessen zwei std. dort bis wir zum letzten Mal die Gebaeude im Hafen betrachen koennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6294.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6294&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schlafen in einem Raum mit Tatamiboden auf dem man eine duenne Matratze auslegen kann. In der Nacht sieht man das Tatami nicht mehr, denn nun schlafen 17 Frauen und ein Junge hier, Matratze an Matrtze.&lt;br /&gt;
Tagsueber versuchten wir die Zeit durch, Essen, Hanafuda und Stadt, Land, Fluss spielen tod zu schlagen, wegen Seekrankheit pendelte Mira zwischen Deck und Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6306.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6306&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig langsam verging die Zeit dann aber im Shanghaihafen bis wir endlich von Schiff durften, von da an stieg die Spannung rapide. Gluecklich durch die Grenzkontrolle gekommen mussten wir nur noch Geld und Hotel besorgen, im voraus zu planen ist nicht so unser Ding, zu denken wie es scheint auch nicht. Entgegen unserer Erwartung aber im Nachhinein gut nach nachvollziehbar, war der Hafen ziemlich abgeschieden und fern von Geldautomat, Wechselbureau und Touristeninformation. Ohne Chinesischewaehrung konnen wir weder Taxi noch Bus nehem, und gehen auf gut Glueck immer nach Links. Aus dem Reisefuehrer wussten wir, dass man in Hotels Geld wechseln kann, und wir hatten ja noch etwas Yen dabei. Also freuten wir uns immer, sobald wir ein Hotelschild sahen, leider waren das bis auf eines jeweils bloss Werbungen und im diesem einen Hotel wollten sie uns kein Geld wechseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6309.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6309&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glueck stiessen wir bald auf einen Bankomat und nach einigem Zoegern dann doch freundlicherweise gegen 300Franken ausspuckte. Der erste Stein fiel uns laut polternd vom Herzen und wir mussten nur noch ein Hotel finden (laut Reisefueher ist besonders im Sommer eine Reservation unumgaenglich, da die Hotels zumeist ueberfuellt sind), besser eine Bushaltestelle oder noch besser enldich rausfinden wo wir eigentlich sind. Nach einer Stunde laufen stetzen wir uns erschoepft an eine Bushaltestelle, auf der anderen Strassenseite, den da es eine Einbahnstrasse ist, kommt kein Bus auf unserer Seite. Angestrengt starren wir auf die Karte, aber ohne Strassennamen gestalltet sich eine Orientierung eher schwierig. Als wir dann auch noch die Kanjs der Haltestelle anstrarrten, bekam unser Retter in Not, ein Chinese, Mitleid und sprach uns in perfektem Engisch an. Nach dem selbst er unsere Situation als Auswegslos deklarierte packet er uns fuersorglich in ein Taxi und brachte uns zur Touristeninformation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_0129.jpg&quot; alt=&quot;IMG_0129&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Information durften wir dann erkennen, dass unsere Retter in Not nicht der Normalfall ist, trotzdem gelang es uns aus der Frau eine Hoteladresse heraus zu pressen, leider nur in ungenauen Kanjis und wir mussten uns erst durch halb Shanghai fragen. Wenigsten konnten wir so, zwar mit Rucksack und in Schweiss gebadet, schon einen guten Teil des Sightseengprogramms absolvieren. Nach 1.5 Stunden fanden wir dann das Hotel, welches im Grunde ja nur 20 Minuten von der Touristeninformation entfehrnt liegt. Mit mehr Glueck als Verstand konnten wir noch zwei der letzen Betten ergattern, uf Glueck gehabt. Wie tote Fliegen schaffen wir nur noch knap den Weg um die Ecke zum ersten Restaurand wo wir ein Essen von nicht so hoher Qualitaet einnehmen um dann Heim ins Bett zu gehen bis es Abend wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6328.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6328&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-17T10:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2540495/">
    <title>Homestay</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2540495/</link>
    <description>&lt;i&gt;Osaka von Innen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6285.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6285&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Bekanntschaft Miras konnten wir Kontakt zu einer Familie aufnehem, welche in der Umgebung Osakas wohnt. Um Zwei Uhr trafen wir die Mutter, welche uns herzlich in empfang nahm und unsere seit Wochen mehr oder weniger ungesund gefuellten Maegen mit einem traditionellen japanischen sehr koestlichen Essen fuellte. Seit wir in Japan sind haben wir wenn es nicht gerade ein ganzer Park oder Strand ist meist nicht mehr als ein Bett zur Verfuegung gehabt nun ploetzlich ein ganzes Haus, das war uns fast schon zuviel an Platz und um ploetzliche Einsamkeit zu verhindern schoben wir die Better so nahe es ging zu einander und machten aus dem Gepack so gut es ging eine Mauer um uns herum. &lt;br /&gt;
Da Mittwoch Ladysday (Da kostet es statt 18Franken bloss 10) im Kino ist, gingen wir mit Mutter und Tochter ins Kino, ganz japanisch Pirats of the Carabiens gucken. &lt;br /&gt;
Die Sightseengtour ging am naechsten Morgen bereits um 10h nach einem Fruehstuck mit Muesli!, los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6284.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6284&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Programm stand die Besichtigung des Osakajo (Schloss), dieses ist von Aussen ganz schoen von Innen ganz modern da es, nach dem es im 20Jhd, vollstaendig abgebrannt ist neu aufgebaut wurde, aber nur von Aussen Orginalgetreu. Nach dem Schloss gingen wir Shushi essen  so gut wie noch nie zuvor, das hausgemachte Sushi am Abend aber war noch besser. Am Nachmittag wurden wir dann von vier netten Studenten durch die Kansaiuniversitaet gefuehrt und bekammen erst noch eine Privatvorfuehrung in Sumo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/IMG_6289.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6289&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;viel Touristischer gehts kaum mehr, oder doch?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2509145/">
    <title>Eine Nacht in unserem Leben</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2509145/</link>
    <description>&lt;i&gt;Wie lange haelt es ein Mensch in einem Mac Donald aus?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Nacht in einem anstaendigen Bett haben wird es uns zuviel und beschliessen, da das Hostel sowieso voll ist, nach Nanaba zufahren und das Nachtleben aus zu testen. Den Tag verbringen wir mit Yuta, einer von Ninis Tokyobekanntschaften, Saizerya mit Trinkbar&#65281;&#12289;denn einmal mehr durften wir feststellen, dass Japaner nicht so gerne stundenlang durch die Strassen spazieren so wie wir. Am Abend treffen wir perzufall noch auf eine Kyotobekanntschaft und gehen gemeinsam das fuer Osaka beruehmte Okonomiyaki essen. Dann heisst es Abschied nehmen, und wir finden uns alleine in der grossen einsamen Stadt, dunkel ist sie von Neonschildern hell beleuchtet, nur wir sind noch da und viele Einsame Menschen. Um der Nacht die Langeweile zu nehem kauften wir erst ein Hanafuda, gehen die Strassen einigemale auf und ab, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/img_6282.jpg&quot; alt=&quot;img_6282&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besuchen ein Pachinko (Slotmachine) die Gefahr der Langweile und unser Suchtpotential kennend versuchen wir schon gar nicht zuspielen. Beim Rausgehen entdecken wir noch einige Periculaautomate ( Perikula kommt von Print und colour und sind so kleine sofort Bilder die man sogar noch als Stickers verwenden kann) und sind fuer die naechsten paar Minuten vollends mit Fotoschiessen beschaeftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/img_6290.jpg&quot; alt=&quot;img_6290&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen uns langsam die Ideen aus und es zieht uns dorthin, wo auch die anderen Heimatlosen sind, in den Mac. Aus geruestet mit je einem Cola versuchen wir Hanafuda zu spielen, leider nur hat Nini vergessen wie es geht, und die Spielanleitung ist dank Kanjis kaum zu lesen. Vorsichtig wie wir sind fragen wir zwei nette alte Frauen im Mac ob sie uns die Spielregeln nicht erklaehren wollen, die aber ueberlassen uns kaltbluetig der Maennerwelt und so bringen uns schlussendlich zwei nette aeltere Maenner das Spiel bei und wir verbringen fast die ganze Nacht beim Hanafudaspiel. Um drei gabs zu den Colas noch je einen Burger und als wir gegen Morgen endlich beide etwas schlafen konnten wurden wir um 7h vom Personal rausgeschmissen. Wiedereinmal ist es Zeit fuer uns, sich von der Nacht zu erholen, wie ueblich heisst das, wir gehen in ein Restaurand mit Trinkbar. Dieses mal die Saizerya, mit schwerm Herzen, denn um diese fruehe Morgenstunde hat diese noch das Fruehstucksbuffet fuer sage und schreibe 10Franken und dann hat es nicht mal Muesli gegeben, nur Salat, Yogurt, trockene Gipfeli, Wurst, Ruehrei und anderes was man zum z Morgen lieber nicht sehen will geschweige den essen. Aber wir haben uns wacker geschlagen und waren danach sogar fit genug endlich Souveniers zu kaufen. Bereits um 21h jedoch fallen uns die Augen fuer fast immer zu.</description>
    <dc:creator>ninette.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ninette.</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-10T11:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ninette.twoday.net/stories/2509077/">
    <title>Ein Tag in unserem Leben</title>
    <link>http://ninette.twoday.net/stories/2509077/</link>
    <description>&lt;i&gt;Als wir versuchten ins Gruene zu fahren&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/img_6261.jpg&quot; alt=&quot;img_6261&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens kommt alles anders zweitens als man denkt. Unsere Reise sollte mit dem Bus, aus Osaka heraus gehen, irgendwie nahem wir dann aber doch den Zug und wollten nach Tottori weil das fast wie Totoro klingt und den moegen wir ungemein (wer das nicht kennt guckt mal den Anime tonari no totoro). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/img_6255.jpg&quot; alt=&quot;img_6255&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir steigen dann aber doch in Kobe aus, gucken dort etwas den Hafen und verschiedene Laeden an, bevor wir uns dann doch noch fuer einen Bus ins Blaue entscheiden. Doch wollte dieser Bus einfach nichts ins Gruene fahren und wir konnten uns so nie zum aussteigen entscheiden und eher wir uns versahen, so nach 1,5 Stunden, war schon Entstation und wir mussten Gruen oder nicht aussteigen. &lt;br /&gt;
Aus dem Bus raus, gingen wir unter dem Gelaechter des Busfahres mal richtung Gruen und fanden doch immerhin einige Baeume. Das Waeldchen war eine kurze Freude und wir befanden uns bald auf dem Weg richtung Station, dort hatte es eine Karte und da sah der Wald so gar nicht weit weg aus, darum gingen wir erneut Richtung Wald und fanden einen Spielpalz und gaben erst mal unserem Spieltrieb freinen Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ninette/images/img_6272.jpg&quot; alt=&quot;img_6272&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde es aber Zeit nachhause zu gehen, hatten wir an jenem Abend fuer einmal ein Zuhause. Im Grunde braucht der Zug nur eine Stunde zurueck nach Osaka, wir aber brauchten etwas mehr kennen die Strecke dafuer nun um so besser. Das Hotel fanden wir so quasi fast auf Anhieb, obwohl es in einem schoenen Park liegt. Zu unserem Erstauen ist es im Gegensatz zu unserer Bleibe in Kyoto mit Hightshoolschuelern gefuellt. Wir fallen bald in einen todaehnlichen Schlaf.</description>
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